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3. Juli 2024

Angeln und Rum – das passt doch ganz hervorragend zusammen, folglich wurde dieses hochwertige Produkt, der „Don Ladron – El Lucio“, in Kooperation mit dem erfahrenen Angelguide Daniel Wnendt hergestellt. Wnendt angelt bereits seit frühester Kindheit und hat sich gerade in den vergangenen Jahren einen Namen in der Angelszene gemacht. Seine Guidings sind schon lange im Vorfeld ausgebucht – und das nicht erst seit seinen erfolgreichen Teilnahmen an zum Beispiel den Europameisterschaften in den Niederlanden.

Beim „Don Ladron – El Lucio“ handelt es sich um einen Blend von Rums aus den Ländern Panama und Trinidad, welche mit einem Alter von bis zu 12 Jahren für eine reife Qualität stehen. Nur 216 Flaschen sind von diesem exklusiven Produkt in die schöne 0,5-Liter-Flasche erstabgefüllt worden. Das Potential für Wertzuwachs ist groß? Mag sein, das Trinkvergnügen ist jedoch noch größer und es wäre schade die Flaschen im Regal anstauben zulassen.

„Ladron“ bedeutet Räuber, ein sehr passender Name sowohl für den auf dem Etikett abgebildeten Hecht (el Lucio), als auch als Hommage an die Räuber (Piraten), welche gerade in der Zeit von 1690 bis 1730 ihr Unwesen in der Karibik trieben. Gereift ist der gute Stoff dann in Ex-Port, Ex-Bourbon und Ex-Sherry-Fässern, was ihm zu seiner gold-roten Farbe verholfen hat. Die natürlich angenehme Süße rührt dann eben auch aus Sherry und Port, Zusätze von Zucker oder Farbstoffen sind nicht enthalten.

Mit jedem Schluck schmeckt man bei diesen „Rum“ das Ergebnis von Leidenschaft und Hingabe – sowohl mit Blick auf die Herstellung feinster Spirituosen, als auch zur Angelei. Begießen Sie Ihren Fang mit einem „Don Ladron – El Lucio“, bestenfalls am Lagerfeuer und tauschen Sie ein in die Welt der Piraterie. Ausgewählte Rumsorten aus Panama und Trinidad durften bei tropischen Temperaturen in Ex-Bourbon-Fässern reifen, bevor kein geringerer als Nicolas Kröger von der Quickborner Firma Wagemut persönlich Hand anlegte und die Veredelung nach den Wünschen von Fasswissen und Daniel Wnendt übernahm. Durch die zusätzliche Reifung in ausgewählten Portwein- und Sherryfässern erhält dieser Blend seine einzigartige Geschmacksrichtung. Besonders Liebhaber von süßlichen Rumsorten werden hier auf ihre Kosten kommen.

Die dunkelrote Farbe bricht sich im Licht und auch Bernsteinfarbiges wird sichtbar, es entstehen verführerischen Lichtreflexionen im Nosing-Glas. In der Nase nimmt man nach dem Eingießen – und gönnen Sie dem edlen Tropfen ruhig ein paar Minuten im Glas nach dem Einschenken – die Reife von Früchten wie Pflaume, Pfirsich und Erdbeere wahr. Schokoladige Kakao-Noten und ein toller Toffeeduft gesellen sich ebenso hinzu wie dezente Noten von Zitrone und rauchigem Holz durch die ehemaligen Bourbon-Fässer.

Ein wahres Geschmackserlebnis erleben Sie dann, wenn es sich die ersten Tropfen des „Don Ladron – El Lucio“ in Ihrem Mund bequem machen. Die angenehme Cremigkeit erinnert schon fast an einen Likör der besonderen Art. Auf eine ganz leichte Schärfe folgen dominierend süße Rosinen-Noten bevor man den Geschmack von getrockneten Pflaumen wahrnimmt, welche karamellisiert anklingen. Eine dezente Bitterkeit von Mandel tritt hinter würzige Eichenholznoten zurück und sorgen dennoch für ein langanhaltendes Mundgefühl – verleihen diesem Blend eine unglaubliche Tiefe. Allerbestens geeignet für den puren Genuss bei Zimmertemperatur eignet sich der „Don Ladron – El Lucio“ auch für exklusive Cocktails und Longdrinks – ist dafür aber eigentlich schon fast zu schade.

 

Daten zum Produkt:

Inhalt: 0.5 l
Alkoholgehalt in Vol. %: 40
Herkunftsland: Panama & Trinidad
Rum Art: Melasse
Herstellung: Blend
Bezeichnung: Rum based Spirit
Fasstypen: Ex-Port, Ex-Bourbon und Ex-Sherry-Fässer
Farbe: Gold – Rot
Alter: bis zu 12 Jahre

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8. Mai 2024

Unser wunderbarer Kollege Michael Niehage steht, zumindest vorübergehend, nicht für Fasswissen-Tastings zur Verfügung. Michael wird seinen Fokus künftig auf ein im Oktober beginnendes Studium richten und das Team von Fasswissen wünscht ihm vor Herzen viel Erfolg. Eventuell wird Michael Niehage uns nach seinem Studium wieder unterstützen? Eine Frage die wir aktuell noch nicht beantworten können. Lieber Michael, vielen Dank für Dein bisheriges Engagement und alles Gute für Dein neues „Projekt“. Halt uns gerne auf dem Laufenden.

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21. Juli 2023

Beim „La Cascada“ aus dem Hause Drink Syndikat handelt es sich um eine exklusive Kreation in Zusammenarbeit mit Nicolas Kröger, der auch für den hervorragenden Geschmack von unseren eigenen Rum-Sorten verantwortlich zeichnet. Diese Spirituose auf Rum Basis ist ein Blend, dessen Rumsorten 12 Jahre in der angesehenen Angostura Destillerie (Trinidad) reifen durften. Die verwendeten Fässer aus amerikanischer Eiche waren zuvor mit Bourbon Whiskey belegt. Generell bietet das feucht-warme Klima auf Trinidad ideale Lagerungs- und Reifungsbedingungen für besten Rum, in Verbindung mit der salzigen Seeluft entstehen außergewöhnliche Produkte.

Auch bei „La Cascada“ ist der Reifeprozess äußerst gelungen, der Rum ist absolut rund im Geschmack und die feine Vanillenote passt hervorragend, ebenso die natürlich anmutenden Aromen von Karamell. Würziges Holz und Toffee-Noten machen diesen Rum zu einem würzig-süßen Dessert welches die Sinne anregt. Mit einem Alkoholgehalt von 40% vol. abgefüllt, kommt „La Cascada“ in einer schnörkellosen doch ansprechenden 0,7-Liter-Flasche mit rundem Glaskörper daher.

Ob der Rum nur Frauen anspricht? Auf gar keinen Fall. Jeder Süßrum-Liebhaber kommt hier voll auf seine Kosten. Versprochen.

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21. Juli 2023

Mit dem „Patria 12 Jahre“ ist den Jungs von Drink Syndikat ein weiteres, tolles Produkt gelungen, auch hier hatte Rum-Experte Nikolas Kröger seine Finger mit im Spiel. Der dunkle Rum überzeugt mit feinen Aromen und einer unglaublichen Milde. Zum Mixen hervorragend geeignet – doch aus unserer Sicht viel zu schade, wir empfehlen den puren Genuss bei Zimmertemeperatur. Aus Melasse hergestellt wurde der „Patria 12 Jahre“ kontinuierlich in der column still Destillation gebrannt, bevor er für 12 lange Jahre in ausgewählten Weißeichenfässern, die im Vorfeld mit Bourbon belegt waren, reifen durfte. Diese recht lange Reifung verleiht ihm seine charakteristische Tönung (rötlich, bernsteinfarben). In Deutschland durfte er noch einige Zeit in feuchten Sherry- und Portweinfässern ruhen, wodurch weitere komplexe Aromen aufgenommen wurden. Im Glas entfaltet sich dann auch ein wahres Festival der Sinne. Rote Früchte, dunkle Schokolade und geröstete Nüsse, sind die ersten Wahrnehmungen an Zunge und Gaumen. Leicht würzige Holznoten und süßes Karamell werden dann beim zweiten Schluck wahrgenommen, ebenso ein feines Aroma von Rosinen. Im Abgang hinterlässt der Rum aus Nicaragua dann eine angenehme Wärme im Mund und im Nachgeschmack bleiben köstliches Karamell und gebrannte Mandeln im Mundinneren.

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28. April 2023

Ab sofort finden Rum-Liebhaber gleich zwei neue Sorten edlen Rums in unserem Online-Shop. Thomas Sontheimer ist mit seiner „T. Sontie Summer Edition 2023“ erneut ein tolles Produkt gelungen welches der Qualität der Winter-Edition nicht nachsteht. Der karibischen Blend mit Destillaten aus Barbados und Jamaika durfte bis zu zehn Jahre in ehemaligen Bourbon-Fässern reifen bevor dann in Sherry-Fässern der Sorte Pedro Ximenez nachgelagert wurde. Ein fruchtig-süßer Rum mit exotischen Noten von Bananen, Kokosnüssen und Kakao erfreut im Ergebnis den Gaumen.

Auch aus dem Hause Wagemut gibt es Neuigkeiten: Nicolas Kröger und Team haben sich mit einem Unikat selbst übertroffen. Die Rede ist von der „Selected Cast Community 2023“, die ab sofort bei Fasswissen verfügbar ist. Und das schreibt Nicolas Kröger zu seiner neuen Schöpfung, einem Rum, den es so noch nicht gegeben hat: „Wir haben kleine 50L Fässer genommen – insgesamt 14 Stück. Diese neuen Fässer sind aus amerikanischer Weißeiche hergestellt und wurden für 2 Jahre mit PX-Sherry vorbelegt. Anschließend haben wir unseren 12 Jahre alten Barbados Rum von der Foursquare Destillerie für einen Monat in den Fässern reifen lassen. Ein Monat klingt nicht lang und die 50L Fässer klingen sehr ähnlich zu unserer Wagemut Sonderabfüllung aus dem letzten Jahr? Ja, aber nein.

Das frische Holz wurde zwar für zwei Jahre mit Sherry belegt, aber dadurch, dass der Alkoholgehalt gerade einmal 17% betrug, wurde deutlich weniger Aroma aus dem Holz gezogen. Die Fässer sind also noch sehr frisch, was eine extreme Wucht und Holzigkeit auf den Rum überträgt. Da der Kontakt zwischen Flüssigkeit und Holz aufgrund der kleinen Fässer prozentual deutlich höher ist, ist eine längere Lagerung gar nicht wirklich möglich. Wir haben dieses Mal also wahrhaftig ein richtiges Brett erschaffen! Das Geschmackserlebnis ist unglaublich! Der Rum kommt mit seiner Fassstärke von 61,9%VOL und mit der Kraft aus dem Fass so dermaßen gewaltig daher, nur um dann wieder von der PX-Sherry-Süße abgerundet zu werden. Das Ergebnis ist so gut, dass es mich sprachlos gemacht hat. Und das passiert nun wirklich nicht so einfach…“

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15. Januar 2023

Der Name Christoph Kolumbus ist eigentlich eine Verdeutschung seines richtigen Namens. Der legendäre Entdecker aus dem 15. Jahrhundert, der aus dem italienischen Genua stammte, hieß in Wirklichkeit Cristoforo Colombo. Im kastilischen Dienst befindlich, wurde er dort jedoch Cristóbal Colón gerufen, die Engländer nannten ihn wiederum Christopher Columbus. Ein Mann mit somit vielen Namen, der in Ketten nach Europa zurück gebracht wurde, der einsam und verpönt in einem spanischen Ort verstarb, dem wir jedoch letztlich aufgrund seiner vielen Errungenschaften Einiges zu verdanken haben. Den Rum selbst hat er natürlich nicht erfunden, den Stein jedoch ins Rollen gebracht und er soll sogar die erste Zuckerrohrpflanze auf der Insel Hispaniola angepflanzt haben.

Wie auch schon Kolumbus viele Dinge mit seinem Flagschiff Santa Maria beförderte, so kommt auch der „Ron Dianthus – Monte Florum“ als Rum nach Deutschland – auf dem Seeweg. Damit wir unseren Rum künftig noch schneller nach Deutschland importieren können, dachten wir uns, es wäre eine gute Idee selbst ein Schiff zu haben. Gut, Schiff ist eventuell bei der „Mucki“ ein wenig übertrieben, aber von einem edlen Stoff benötigt man ja nun auch nicht so viel und ein paar Fässer bekommen wir somit schon transportiert.

Ob und wann die „Mucki“ dann auch tatsächlichen Ihren Dienst aufnehmen und erstmalig in See stechen wird? Wie viele Fässer kann das kleine Boot befördern? Es bleibt spannend.

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14. Januar 2023

Piraten, das sind knallharte Jungs mit Augenklappe und Säbel, mit schlechten Zähnen und Mundgeruch, die fluchen und saufen und rauben und morden, bis zum Umfallen. Sie sind ihrem Kapitän treu ergeben – solange der Rum fließt. Und manche haben einen Klumpfuß oder einen Papagei auf der Schulter. Ganz so, wie in Fluch der Karibik. Doch ob der Ursprung des Rums nun tatsächlich etwas mit Piraten zu tun hat oder nicht – Sie erfahren es gerne im Rahmen eines unserer Tastings – klar ist in jedem Fall, dass Rum etwas mit der Schifffahrt zu tun hat.

Was also könnte passender sein, als eine „Verpackung“ aus alten ausgedienten Schiffsplanken und Tauwerk? Eben, gar nichts. Zugegeben, an der Beschaffung alter Schiffsplanken und ausgedienter Seile arbeiten wir aktuell noch. Auf unsere neue Verpackung aus in Teilen upgecycelten Materialien müssen Sie jedoch nicht warten. Alte Holzplanken und Seil aus 100% natürlicher Jute bilden die Grundlage für unsere neue Verpackung „nudo“, die in liebevoller Handarbeit hergestellt wird.

Unsere Verpackung wird „geschlossen“ mit einem Kreuzknoten, oder im spanischen eben einem „nudo de Marino“, daher fanden wir den Namen „nudo“ passend. Jedes Stück ist ein echtes Unikat und wird daheim in Ihrem Spirituosenregal die Blicke auf sich ziehen.

Wenn Sie zum Beispiel unseren „Ron Dianthus – Monte Florum“ als Geschenk überreichen wollen, dann werden Sie in Kombination mit „nudo“ definitiv einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Aktuell bieten wir die Verpackung beim Kauf einer Flasche Ron Dianthus für nur 10,- Euro Aufpreis an. Ob wir diesen Preis auf Dauer halten können?

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9. Januar 2023

Heute freuen wir uns über unsere neue Partnerschaft mit Sven Wendelken. Wendelken ist in der Szene mittlerweile kein Unbekannter mehr, seit vielen Jahren betreibt er mit „Rumtastisch“ einen informativen Kanal, u. a. auf YouTube, dem es sich sicherlich lohnt zu folgen. Neben den vielen Videos, gibt es immer wieder auch Live-Streams zu sehen, durch die der Rumliebhaber mit seiner sympathischen Art führt. Hin und wieder lädt Sven Wendelken sich auch prominente Gäste aus der Szene ein und gemeinsam wird über die Leidenschaft gefachsimpelt. Mit dem „Port Narrow – Captain’s Blend“ hat der Bremer seinen ersten eigenen Rum auf den Markt gebracht – ein wunderbarer Tropfen gerade für Liebhaber süßer Rumsorten, der mit sehr viel Charakter daher kommt. Bei diesem tollen Produkt, welches es ab sofort auch bei Fasswissen (siehe hier) gibt, handelt es sich um einen Story-Rum, also einen Rum, hinter dem eine fiktive Geschichte steht:

 

Captain Narrowbelt und die königliche Seeflotte
Ein guter Tag für Captain Narrowbelt begann mit einer Flasche voll Rum und einem Schlachtplan. Nichts geschah in Port Narrow, ohne dass er davon erfuhr, und so hatte er in den letzten Tagen immer öfter gehört, dass Matrosen, der im Port Narrow vor Anker liegenden Schiffe etwas von einer außerplanmäßigen Abfahrt der königlichen Flotte gehört hatten. Leider hatten sie aber keine genaueren Informationen, die Aktion schien unter großer Geheimhaltung zu laufen. So beschloss Captain Narrowbelt, seinem alten Gefährten Irontooth einen längst überfälligen Besuch abzustatten. In der Nähe seines Schiffsliegeplatzes befand sich eine kleine, unscheinbare Taverne. Ihr Logo war ein stählerner Zahn, der als Rum Krug diente.

 

Wie jede Taverne im Rum-Schmugglerhafen Port Narrow, hielt auch diese eine große Auswahl der besten Rumsorten für ihre Gäste bereit. Beute aus allen sieben Weltmeeren, sowohl aus der Neuen als auch aus der Alten Welt. Aber das hielt Narrowbelt nicht davon ab, wie üblich mit seiner eigenen Flasche einzutreten. So öffnete er, die Flasche mit der Faust fest am Hals gepackt, energisch die alte, quietschende Holztür. Jedes Mal, wenn Narrowbelt einen Raum betrat, herrschte für ein paar Sekunden Stille. Er war ein gefürchteter Pirat unter Piraten und ein verhasster Mann unter allen anderen. „Ay Captain“, schaute Irontooth zu ihm auf. Er war dabei, die Rum-Pfützen auf den Planken, die seine Bar waren mit einem schmutzigen Lappen zu neuen Pfützen zu verwischen, was ihm wie immer gut gelang. „Was führt Euch hierher?“ Irontooth war auch Pirat, das Alter seiner Knochen machte ihm jedoch zu schaffen und so hatte er beschlossen, den Jüngeren das Piratendasein zu überlassen. Vor ein paar Jahren hatte er seinen Hut an den Nagel gehängt und anschließend eine Taverne um diesen Nagel herum gebaut.

 

Das Band der Freundschaft mit Narrowbelt aber wurde dadurch nur noch stärker. „Du bist den ganzen Tag hier, und die Leute reden…“. Narrowbelt beugte sich über die Theke um leiser sprechen zu können. „Mein Freund, habt ihr etwas über die königliche Seeflotte gehört? Jede Art von Information wäre willkommen“. „Nein, Captain, ich weiß weniger als Ihr, die Leute hier reden nicht wirklich über die Flotte der Krone. Was habt Ihr mit ihnen zu tun?“ „Als ich das letzte Mal auf dem Meer war, sind wir zufällig mit einem königlichen Schiff zusammengestoßen. Sie fingen an, uns zu verhöhnen und schossen zum Spaß auf uns, beschimpften uns, Du weißt ja, wie sie sind“, antwortete Narrowbelt. „Ich werde ihnen eine Lektion erteilen.“ „Warum habt Ihr nicht zurückgeschossen, Captain?“, fragte Irontooth. „Oh, das habe ich, aber ich bin immer noch sauer, ich will ihnen einen Denkzettel verpassen und sie ebenfalls verhöhnen. Wenn Du auch nur einen dieser Männer hier etwas über die königliche Flotte sagen hörst, such mich auf!“. Narrowbelt blickte Irontooth eindringlich an, erhob sich von seinem Hocker und ging Richtung Ausgang. Die alte Holztür in der einen Hand, seine Rumflasche in der anderen drehte er sich im Gehen noch einmal zu Irontooth um, nickte ihm stumm zu und griff sich mit der Hand zum Gruß an die Krempe seines Huts. Irontooth nickte stumm zurück und widmete sich wieder den Pfützen auf seiner Theke. Die hölzerne Tür schloss sich mit einem lauten Quietschen und langsam wurden die Gespräche an den Tischen wieder lauter.

 

Dies jedoch nur als kurzer Teaser um zu verdeutlichen, mit wie viel Leidenschaft Sven Wendelken hinter seinem Produkt und seinem Wirken steht. Die vollständige Geschichte ist HIER zu finden. Wir freuen uns über diese neue Partnerschaft, empfehlen die Kanäle von Sven und sind selbst schon ganz gespannt darauf, was es von ihm in den kommenden Jahren noch geben wird.

 

 

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14. Dezember 2022

Mit Blick auf das Warensortiment noch immer in den Kinderschuhen steckend wächst unser feines Sortiment dennoch stetig. Mittlerweile konnte weitere Kontakt zu Händlern hergestellt und weitere erstklassige Produkte aufgenommen werden. Unter anderem konnten wir uns einen kleinen Bestand von „Wagemut Sonderedition 2022“ und „Wagemut X Rum 12 Jahre Cognac Expert Double Finish“ sichern den wir nun im Paket mit weiteren ausgesuchten Sorten anbieten. Die Menge ist wirklich äußerst gering und gerade die „Wagemut Sonderedition 2022“ ist schon bei vielen Händlern ausverkauft. Auf einigen Handelsplattformen werden einzelne Flaschen bereits mit hohen Aufschlägen verkauft. Wir halten jedoch nichts davon Bestände künstlich zurückzuhalten und dann später Kapital daraus zu schlagen (Eigentlich ist daran nichts auszusetzen, wir finden aber das Gute Zeug sollte getrunken werden und den Menschen tolle Genussmomente bescheren.) – statt dessen haben wir eben die attraktiven Sets (siehe hier und hier) zusammengestellt und freuen uns, wenn der gute Geschmack der edlen Tropfen den Gaumen echter Rumliebhaber erfreuen wird.

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27. September 2022

Soeben bei uns eingetroffen und ab dem 4.10.2022 erhältlich in der Geschenkbox, die T.Sonthi Winter Edition 2022. Für die limitierte Winter Edition vermählt T. Sonthie Rum aus Jamaika und Barbados miteinander. Für die Destillation wird die Melasse des Zuckerrohrs, aus dem jeweiligen Land verwendet. Die Lagerung findet in amerikanischer Weißeiche (Bourbonfässer) statt. Anschließend bekommt der Rum ein Finish im PX-Sherry-Fass, wodurch er seine weiche und komplexe Note erhält.